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Eine Reise in den Iran ist wie Eine Reise in Die Vergangenheit

Einbruch des Islams, ab 642

 

Umayyaden (661 bis 749)

Die Umayyaden sind eine Dynastie, die von 660 bis 750 n.Chr. zumeist Gewaltherrscher des islamischen Reichs waren. Nach der entscheidenden Niederlage von Nehawend gegen die muslimischen Araber im Jahr 642 n. Chr. brach das Reich der Sassaniden in Persien auseinander und ging mit der Ermordung von Yazdegerd III. endgültig unter. Dennoch zog sich die arabische Unterwerfung des Iran hin, da die Muslime durch interne Machtkämpfe infolge der Machtergreifung der Umayyaden zeitweise geschwächt waren.

 

 

Abbasiden (749 bis 857)

Abbasiden sind die zweite große Dynastie der islamischen Welt, die von ca. 750 bis 1517 n.Chr. angedauert hat. Die abbasidischen Kalifen kamen durch einen Aufstand an die Macht, der sich gegen das zunehmende Unrecht der Umayyaden richtete. Der Übergang von den Umayyaden zu den Abbasiden führte nicht nur zu einem Dynastiewechsel, sondern auch zu einer Reihe weiterer Veränderungen. Alles in allem waren die Abbasiden aber Gewaltherrscher, deren religiöse Legitimation noch heute von der Schia aberkannt wird sowie die Art und Weise des Prunkkalifats in der Regel auf die Ablehnung eines Großteils der Muslime stößt.

 

Lokaldynastien (681 bis 1191)

Tahiriden

Der persische General Tahir wurde 821 zum Statthalter Chorasans und des Ostiran gemacht, zeigte umgehend Unabhängigkeitsbestrebungen und wurde vergiftet. Seine Familie, die Tahiriden hatten bis zu ihrem Sturz durch Yaqub ibn Laith 873 eine Machtfülle inne, die der des Kalifen gleichkam, stellten dessen Autorität aber nicht mehr in Frage.

 

Saffariden

Im Südosten des damaligen Iran, ab 861 die unzufriedene Bevölkerung und beseitigte verschiedene lokale Machthaber. Nach der Eroberung von Chorasan, Kerman und Fars erfolgte 876 sogar ein gescheiterter Angriff auf Bagdad. Sein Bruder und Nachfolger Amr ibn Laith wurde 900 von den Samaniden besiegt, woraufhin die Saffaridenherrschaft zusammenbrach und wieder auf Sistan beschränkt wurde.

 

 

Samaniden

Die Samaniden waren eine muslimische Dynastie in Transoxanien und Chorasan. Sie regierten von 819 bis 1005 n.Chr.. Die Samaniden stützten sich auf den ostiranischen Landadel. Im Verlauf des 10. Jh. wurden aber zunehmend türkische Söldner bzw. Sklavensoldaten in das Heer übernommen, um die türkischen Nomadenstämme in Mittelasien unter Kontrolle behalten zu können. Zudem wirkte auch Ferdowsi teilweise in der Zeit der Samaniden. Auch Biruni und Avicenna begannen ihre Wirkzeit unter den Samaniden.

 

Sijariden (927 bis 1035)

Die Sijariden waren eine persische Lokaldynastie, welche in der Zeit von ca. 931 bis 1090 über die nordiranischen Regionen Tabaristan und Gurgan (das Gebiet der heutigen Provinzen Mazandaran und Golestan) herrschte. Hauptstädte waren Astarabad und Amol.

 

 

 

 

 

Bujiden (934 bis 1055)

Die Buyiden eingedeutscht auch Bujiden waren eine bedeutende schiitische Dynastie in Persien, dem Irak und Teilen Omans, die aus Dailam im Norden des heutigen Irans stammte und von 930 bis 1062 herrschte.

 

Das Minarett von Ghazna, erbaut von Bahrām Schāh im 12. Jh.

Aufstieg der zentralasiatischen Nomaden

 

Gaznawiden (auch Gasnawiden; 977 bis 1191)

Die Ghaznawiden waren eine türkischstämmige, muslimische Dynastie, welche von ehemaligen Militärsklaven der Samaniden begründet wurde.

 

 

 

Seldschuken (1038 bis 1186)

Die Seldschuken (oder Seldschuqen) waren eine muslimische Herrscherdynastie turkmenischer Abstammung in Mittelasien, dem Iran, Irak, Schaam und teilweise auf dem Gebiet der heutigen Türkei, in Anatolien.

 

 

Choresm-Schahs (1077–1231)

Der altiranische Titel Choresm-Schah wurde bereits seit dem ersten vorchristlichen Jahrtausend von insgesamt vier Dynastien (z. T. unterschiedlicher Abstammung, Religion und Sprache) geführt, welche in der Regel weitgehend unabhängig über die am Südufer des Aralsees gelegene Großoase Choresm herrschten.

 

 

Mongolen

Die Mongolen eroberten und verwüsteten den Iran ab 1221, nahmen das Land aber nur teilweise in Besitz.

 

 

 

Timuriden (1370 bis 1507)

 Der turkomongolische Eroberer Timur Lenk beseitigte in den 80er und 90er Jahren des 14. Jh. die verschiedenen Lokaldynastien (Muzaffariden, Sarbadaren u. a.), die nach dem Zerfall des Ilchanats die Macht im Iran übernommen hatten. Während unter ihrer Regierung besonders der Osten des Iran eine Blütezeit erfährt, setzten sich in den westlichen Landesteilen die Turkmenen (Qara Qoyunlu, Aq Qoyunlu) durch. Diese herrschten bis zu ihrer Ablösung durch die Safawiden 1501 in Täbriz.

 

Schia

Safawiden (1501 bis 1722)

Safawiden war der Name einer Herrscherdynastie, die von 1501 – 1722 n.Chr. regierte und die Schia als Staatsreligion vorgab, auch wenn die Herrschaftsstrukturen nicht immer damit vereinbar waren.

 

 

 

Einfall der Afghanen (1722 bis 1736)

Die neue Herrschaft stand vor dem Problem, dass das ganze Land durch die Aufstände destabilisiert worden war. zum neuen Schah und versuchte die Regierung seines Vaters zu erneuern. Bereits im Januar 1723 erlitt Mahmud eine erste Niederlage im Kampf um die Stadt Qazvin. Gleichzeitig weckte die Schwäche des Persischen Reiches die Begehrlichkeiten seiner Nachbarn. Sie besetzten 1723/24 große Teile Georgiens und Aserbaidschans bis zur Stadt Hamadan.

 

Persien unter Nadir Schah (1736 bis 1747)

Während der Herrschaft der Afschariden, vor allem nach dem Tod Nadir Schahs, wurden die Ostgebiete Persiens von den Afghanen erobert, deren Königreich der Wegbereiter des heutigen Staates Afghanistan wurde. Zur Geschichte dieser Region nach der Eroberung durch die Paschtunen (Afghanen).

 

 

Neuzeit

Die Neuzeit markiert den Beginn der Geschichte des modernen Iran.

Zand-Dynastie

Die Zand-Dynastie waren Herrscher im Iran 1750–1794 n.Chr..

Nach der Ermordung von Nadir Schah 1747 n.Chr. brachen Machtkämpfe aus. Regional setzte sich Karim Chan Zand (1750–1779) im Süden des Landes durch und errichtete seine Residenz in Schiraz.

 

 

Golestan Palast, Teheran, Reise in den Iran
Golestan Palast

 

Kadscharen

Von 1794 bis 1925 hatte die Dynastie der Kadscharen Bestand. Die Familie soll aserbaischanisch-turkmenischstämmig sein und führte sich selbst auf den Mongolen-Herrscher Hülägü zurück. Sie war nach der Ermordung des letzten Zand-Prinzen (1794) im Iran alleinherrschend. Die Qadscharen gehörten zu den sieben turkmenischen Stämmen, die während des Aufstiegs der Safawiden als Kizilbasch (Rotköpfe, Rothelme) bekannt wurden.

 

Pahlavis

Am 29. Oktober 1925 trat das iranische Parlament zusammen und beschloss am 31. Oktober 1925 die Absetzung der Kadscharendynastie. Am 12. Dezember 1925 beschloss das Parlament, Reza Pahlavi zum Schah zu erheben. Drei Tage danach legte er den Amtseid ab und wurde neuer Herrscher im IranEr regierte bis 1941. Ihm folgte sein Sohn Mohammad Reza Pahlavi am 17. September 1941, der am 16. Januar 1979 den Iran verließ.

 

Zweiter Weltkrieg

Am 24. August 1941 rückten britische und sowjetische Truppen im Rahmen der anglo-sowjetischen Invasion von Norden und Süden in den neutralen Iran ein.

 

Islamische Republik

Iran ist seit der Islamischen Revolution 1979 eine Islamische Republik. Als Islamische Revolution wird eine Transformation des politischen Systems und der gesellschaftlichen Ordnung hin zu einem Islamischen Staat bezeichnet.

 

 

 

 

Lage Irans

Geschichte Irans vor der Islamischen Epoche

Iran Visum

Reise in den Iran (Wüstentrekking Tour)

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